Was ist Karate?

Mehr als nur Kampfsport

Karate ist mehr als nur ein Kampfsport. Es gehört zu den effektivsten Arten der Selbstverteidigung und ist eine Sportart, die Ausdauer, Kraft, Schnelligkeit und Flexibilität fördert. Es gibt Selbstvertrauen und schult die Konzentration.

Bild von Detlef Tolksdorf beim Karate mit einer Schülerin

Für jedes Alter

Ob zur Steigerung der körperlichen Fitness, zur Selbstverteidigung oder als Wettkampfsport bietet Karate Jüngeren und Älteren alle Möglichkeiten aktiv zu sein.

Bild vom Karatetraining

Individuell

Karate wird aus verschiedenen Hintergründen gelernt. Zur Steigerung der körperlichen Fitness, um sich im Notfall mit Selbstverteidigung schützen zu können oder um an Wettkampf-Disziplinen teilzunehmen.

Drei grundlegende Elemente im Karate

Kihon

Kihon heißt ,,Grundlage", ,,Basis",  und wird auch als Grundschule des Karate bezeichnet.

Kata

In der Kata werden Grundtechniken als festgelegte Abfolge von Abwehr und Angriff ausgeführt, wobei dabei besonders auf eine saubere Ausführung wert gelegt wird.

Kumite

Es gibt verschiedene Formen des Kumite, die mit steigendem Anspruch von einer einzigen, abgesprochenen, mehrfach ausgeführten Technik bis hin zum freien Kampf in ihrer Gestaltung immer offener werden.

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Die Entstehung von Karate

Karate hat sich unter chinesischem Einfluß auf der Insel Okinawa entwickelt und hieß damals “To-De” (“Kampfkunst aus China”). Denn “To" oder “Kara" war der japanische Rufname für China und “Te" heißt Hand und bedeutet auch Kampfkunst. Aus To-De wurde Kara-Te. Doch weil China unter den Japanern nicht gut angesehen war, gab man “Kara" die wörtliche Übersetzung “leer”. Von da an hieß Karate “leere Hand” und unterstreicht den Aspekt der waffenlosen Ausübung der Kampfkunst.

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